Die Ver�nderung der Altersstruktur und die damit einhergehenden Aus-wirkungen in den Bereichen Pr�vention, Versorgung, Pflege und Betreuung, r�cken immer st�rker in den t�glichen Vordergrund.
Die demografische Entwicklung zeigt steil nach oben. Der anhaltend niedrigen Geburtenrate, steht eine steigende Lebenserwartung gegen�ber. Dieser Trend wird sich laut Prognosen unterschiedlicher Studien und Beobachtungen, in den n�chsten Jahrzehnten noch erheblich verst�rken. Der Versorgungs- Betreuungs- und Pflegebedarf wird sich dadurch um ein Vielfaches erh�hen.
Mit dieser Entwicklung, steigt parallel dazu der Informations- und Produktbedarf von Betroffenen und Angeh�rigen.
Auch der Markt f�r Unternehmen die ihre Produkte oder Dienstleistungen in diesem Segment anbieten wird gr��er.
Anbieter �ber das Internet haben diesen Bedarf erkannt und bieten ihre Dienste erfolgreich an. Preisangebote, Produkt�bersicht, Produktvergleiche usw., st�rken (trotz geringerer Serviceleistungen) diese neue Art des Einkaufs. Bestellungen werden laut Angebot innerhalb 3-5 Tagen direkt ins Haus geliefert.
L�ngst haben sich diese Dienste und Angebote zu einer
"Sozialindustrie" entwickelt.
Um hier weiter best�ndig und erfolgreich bleiben zu k�nnen, muss dieser Markt stetig und intensiv, beworben und bearbeitet werden.
Um als Unternehmen bestehen zu k�nnen, ist Werbung in einem gezielten Medium wie dem
"Seniorenf�hrer Steiermark", ein wesentlicher Schritt, sich auch in Zukunft behaupten zu k�nnen.
Durch den daraus entstehenden Bedarf an Information und Unterst�tzung, ergeben sich f�r eine Brosch�re dieser Art, sehr zuversichtliche Zukunftsszenarien.
Der Betreuungs- und Pflegebereich erfordert gezielte und nachhaltige Informationen und Angebote!
Der Informationsbedarf f�r Verbraucher steigt kontinuierlich und der Markt f�r Angebote erweitert sich nahezu t�glich.
Der
"Seniorenf�hrer Steiermark" ist mittlerweile ein unverzichtbares Nachschlagewerk f�r Betroffene und Anbieter.
Medien, die nur eine kurzweilige Aktualit�tsdauer vorweisen wie z.B. Tages- Wochen- oder Monatszeitungen, werden auf Dauer f�r den Inserenten zu teuer, da der Streuverlust zu hoch und die Pr�senzzeit zu kurz ist.
Erweiterung auf alle Bundesl�nder
- Erh�hung der Auflage
Erweiterung der Ausgaben (bisher 2x im Jahr)
- App
Co-Produktionen mit externen Medien
- Co-Produktionen mit Sende-Medien
(Radio, TV-Regional und Open)
Einbindung in soziale Netzwerke
- Themenbezogene Veranstaltungen
Format�nderung
- Neue Vertriebswege
Seminare
- �und weitere innovative M�glichkeiten
Der Bedarf ist vorhanden � es braucht nur noch Kr�fte die Bewegung bringen.